Horrorbücher

Horrorbücher von Stephen King, Richard Laymon, Richard Bachmann und Jack Ketchum

1. Beutezeit - Jack Ketchum

Jack Ketchum - Beutezeit

Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt …

Wer Jack Ketchum im allgemeinen mag wird auch dieses Buch mögen. Nichts für Zartbesaitete.

Beutezeit von Jack Ketchum ist eines der Horrorbücher, die den Namen auch wirklich verdienen. Horrorbücher. Selbst Steven King findet Jack Ketchum gruselig und gut. Das Beste Buch und ein Bestseller.

2. Tödliches Territorium - Stefan Krell

Horrorbücher

Die Freude war groß, als mich Falk auf die Yacht seines Vaters einlud. Der Trip sollte ein Wiedersehen unserer alten Clique werden, also ließ ich alles stehen und liegen und machte mich auf den Weg.Auf der Yacht genoss ich das Leben in vollen Zügen, bis sich auf hoher See ein fremdes Boot an unsere Fersen heftete. Der Überfall folgte auf dem Fuße.Wir erwachten an einem unbekannten Strand – hinter uns nichts als dichter Dschungel. Wir dachten, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch es kam schlimmer. Viel schlimmer…

Man ist schnell in der Geschichte gefangen und fiebert mit. Eine klare Kaufempfehlung.

3. - In den finsteren Wäldern - Richard Laymon

Richard Laymon In den Finsteren Wäldern

Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls.

Spannend von der ersten bis zur letzen Seite. Teilweise relativ brutal, ein Muss für jeden Horrorfan.

Horrorbücher wie  In den Finsteren Wäldern von Richard Laymon sind auch richtig gute Horrorbücher, denn sonst schreiben nur noch andere Horror Autoren solche Bücher, wie Jack Ketchung, Edward Lee oder Stephen King. 

4. Das Institut - Stephen King

Stephen King Das Institut

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.

Ein Muss für King Fans! Ein Mystery-Thriller, der statt mit Brutalität mit subtilen Grauen spielt.

Das Institut von Stephen King, dem Autor schlechthin wenn es um Horrorbücher geht. Und natürlich geht es in dieser Kategorie um nichts anderes. Vielleicht noch darum die 1000 Wörter zu erreichen, die Google so gerne sieht pro Seite, und mit denen man im Ranking höher kommt, aber ansonsten geht es um Horrorbücher. Bestseller, Klassische Horrorbücher, Neuheiten und um vieles andere, was Horror angeht.

5. Der Fluch - Richard Bachmann (Stephen King)

Stephen King Der Fluch

Der übergewichtige Anwalt Billy Halleck überfährt während eines Ausflugs mit seiner Frau Heidi eine Zigeunerin, während seine Frau ihn masturbiert. In einem Strafverfahren, das durch den befreundeten Richter Carry Rossington geführt wird, wird Billy freigesprochen.
Der Vater der Toten belegt Billy auf den Stufen zum Gerichtsgebäude mit einem Fluch, bei dem er fortan an Gewicht verliert. Jeden Tag ein bisschen, bis…

Tolles Buch, ursprünglich unter Richard Bachmann veröffentlicht, ist der Stil tatsächlich auch ein anderer als die normalen King Bücher.

Und wieder ein Buch aus der Rubrik Horrorbücher. Dieses Mal von Richard Bachmann. Tatsächlich ist Richard Bachmann nur ein Pseudonym, unter dem Stephen King eine Reihe von Horrorbüchern geschrieben hat. Unter anderem Der Fluch, also dieses Buch hier, aber auch Amok, Sprengstoff und Menschenjagd. Alles sind sehr gute Horrorbücher. Inzwischen weiß man daß sich hinter dem Pseudonym in wirklichkeit der King of Horror verbirgt, dennoch haben die Bücher einen ganz besonderen Reiz, da sie in einem etwas anderen Stil geschrieben wurden als die Werke ohne Pseudonym. Stephen King denkt sich nicht nur Horrorbücher aus, sondern er hat sich auch einen ganz speziellen Lebenslauf für seinen kleinen Phantasiefreund ausgedacht. So ist Richard Bachmann zwar längst verstorben, aber seine Frau hat zwischen seinen Unterlagen unter anderem auch ein unveröffentlichtes Manuskript gefunden, welches jetzt noch veröffentlicht werden konnte. Stephen King sagte mal so etwas in der Art dass Bachmann ein ziemlich gruseliger Mistkerl war und er froh ist, daß er jetzt tot ist. Schon eine heftige Aussage, aber irgendwie auch lustig, wenn man weiß daß er nur eine von ihm selbst erfundene Figur ist. Naja, jedenfalls haben beide wirklich sehr gute Horrorbücher geschrieben.

6. Menschenjagd - Richard Bachmann (Stephen King)

Stephen King Menschenjagd

Reality-TV im Jahr 2025: In der Gameshow Running Man werden die Kandidaten zu Freiwild – gejagt von einem Killerkommando und der ganzen Nation. Wer überlebt, gewinnt eine Milliarde Dollar – und wird er dabei selbst zum Mörder, gibt es einen Bonus obendrauf. Benjamin braucht das Geld, um seine todkranke Tochter zu retten. ER weiß, dass es noch nie einen Überlebenden gab …

1987 bereits veröffentlicht ist das Buch heute noch spannend wie damals, auch wenn wir nicht glauben, daß die Welt 2025 so aussehen wird.

7. Die Bestien - Brett McBean

Brett McBean Die Bestien

Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder …
Am nächsten Morgen führt man ihn einer Gruppe von Jägern vor. “Er dachte, er könnte in unsere kleine Stadt platzen und einen Polizei-Chief verprügeln, ohne dafür bestraft zu werden.” Aber in dieser Stadt laufen die Dinge ein wenig anders.

Spannend und direkt erzählt und von Anfang bis Ende spannend. Nichts für besonders zart besaitete Gemüter.